Schon am ersten Tag, an dem Sie Ihren Welpen in Empfang nehmen, sollten Sie mit der Erziehung beginnen. Vor allem die Welpenerziehung erweist sich nämlich als besonders effizient. Das hat in erster Linie damit zu tun, dass die jungen Tiere sich durch eine erhöhte Neugier und Auffassungsgabe auszeichnen. Sie stellen also in diesem frühen Stadium auch die Weichen für eine gute Beziehung zu Ihrem Vierbeiner.
So funktioniert die Welpenerziehung
Die Welpenerziehung ist insbesondere dann erfolgsversprechend, wenn Sie den Hund in seinen ersten 15 Lebenswochen trainieren. Hier dreht sich alles darum, dass das Tier schnell stubenrein wird und die zentralen Grundkommandos beherrscht. Hierzu gehören „Komm!“, „Sitz!“ und „Platz!“. Ist dieser Schritt in der Welpenerziehung erfolgreich abgeschlossen, können Sie sich an die Feinarbeit begeben und Ihrem Hund das eine oder andere Kunststückchen beibringen.
Diese Tipps helfen Ihnen bei der Erziehung eines Welpen
Zu den wichtigsten Tipps in der Welpenerziehung gehören häufige Ortswechsel. Sie sollten die jungen Tiere häufig an verschiedene Orte mitnehmen, um ihnen für spätere Ausflüge die Scheu zu nehmen. Zu den Plätzen, an die sich die Welpen bereits in der Welpenerziehung gewöhnen sollten, zählen beispielsweise die unmittelbare Umgebung Ihres Wohnorts, häufig besuchte Parks, aber auch öffentliche Verkehrsmittel, sofern Sie diese regelmäßig benutzen. Ebenfalls ist es von zentraler Wichtigkeit, dass Sie in der Welpenerziehung stets konsequent bleiben. Hierzu finden sich auch Tipps für richtig eingesetzte Strafen. Beachten Sie dabei jedoch, dass das Schütteln des Nackenfells nicht angewendet werden sollte, weil sich das Tier in diesem Fall zu stark bedroht fühlen wird
Gruß Inge